18.10.2017
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Schaumstoffe

Wasserbetten





Bei Wasserbetten unterscheidet man sogenannte Hardsider von Softsidern. Bei Hardsidern hält ein massives Bettgestell den Wasserkern in Form. Bei Softsidern über- nimmt dies eine Schaumstofftechnik.

Bei den Softsidern unterscheidet man wiederum Einbausysteme von freistehenden Systemen. Einbausysteme sind Softsider, die nicht nur von der Schaumstofftechnik, sondern auch vom Bettgestell in Form gehalten werden. Ohne Bettgestell würde sich der Softsider mit der Zeit verziehen. Bei freistehenden Systemen ist die Schaumstofftechnik speziell verstärkt, um auch über Jahre Formstabilität zu gewährleisten. Freistehende Systeme kommen also ohne Bettgestell aus.

Bei der Entscheidung zwischen Hard- und Softsider gibt es Folgendes zu beachten: Bei Softsidern verlieren Sie stets etwas an Liegefläche, bei Hardsidern jedoch nicht.


Welche Wasserbetten gibt es?
Ein Beispiel: Sie überlegen sich, ein Wasserbett zu kaufen und besitzen bereits ein Bettgestell in der Größe 180*200 cm, das Sie auf jeden Fall behalten möchten. Würden Sie sich in unserem Geschäft beraten lassen, würden wir uns zunächst erkundigen, ob sich Ihr Bettgestell zum Einbau eines Hardsiders eignet. Dann hätten Sie die Wahl zwischen einem Hardside- und einem Softside-System.

Angenommen, Ihr Bettgestell, das Sie ja gerne behalten möchten, eignet sich jedoch nur zum Einbau eines Softsiders. Für ein Bettgestell der Größe 180*200 cm ist es kein Problem, ein Standardsystem zum Einbau eines Softsiders zu bekommen. Die Maße eines Softsiders geben dabei stets die Außenabmessungen an. Da die stützende Schaumstoffumrandung des Softsiders jedoch selbst noch eine gewisse Stärke hat (pro Seite 5-6 cm), muss man sowohl in der Länge als auch in der Breite bis zu 12 cm von der Liegefläche abziehen.
Mit anderen Worten, ein Softsider mit den Außenmaßen 180*200 cm (ein normales Doppelbett) hat eine effektive Liegefläche von 168*188 cm.

Das bedeutet, ein Softsider ist für Sie zu klein, wenn Sie über 175 cm groß sind. Denn dann müssten Kopf oder Füße zum Teil auf der Schaumstofftechnik liegen, oder würden zum Rand hin nicht mehr optimal gestützt.


Müssen Sie sich jetzt von Ihrem Bettgestell trennen?
Nein. Es gibt ein spezielles Softside- Einbausystem, das sogenannte Optimumsystem, das den Verlust der Liegefläche bei einem Softsider erheblich verringert. Bei diesem speziellen System wurden die Kopf- und Fußteile des Schaumstoffrahmens schmaler gefertigt (ca. 1cm). Dadurch erhalten Sie bei einem gleichen Außmaß eine Liegefläche, die um 10 cm länger ist, also 198 cm beträgt und damit für eine Körpergroße bis 185 cm geeignet ist.

Überlegen Sie sich beim Wasserbettenkauf gegebenenfalls auch ein neues Bettgestell zu erwerben, haben Sie die freie Wahl zwischen einem Hardsider und einem Softsider und einem Standard- und einem Optimumsystem in den Ihrer Körpergröße angemessenen Maßen.

Natürlich gibt es auch Wasserbettensysteme in Übergrößen!

Freistehende Systeme benötigen kein Bettgestell. Hier wird, wie weiter vorn beschrieben, der Schaumstoffrahmen speziell verstärkt. Hardside-Systeme stellen besondere Anforderungen an das Bettgestell. Diese Betten müssen sehr massiv gebaut sein, um dem Druck der Wassermatratze nach außen standzuhalten.

Ein besonderer Vorzug der Hardsider ist, dass es keinen Verlust an Liegefläche gibt. Hinzu kommt, das über die gesamte Fläche des Bettes derselbe Liegekomfort gegeben ist, da die Füllhöhe der Wassermatratze bis zur Bettkante identisch ist. Demgegenüber ist bei einem Hardsider der Ein- und Ausstieg aus dem Bett etwas weniger komfortabel als bei einem Softsider, weil Sie die Bettkante immer etwas spüren.

Dieser Umstand war einer der Gründe, dass die Wasserbettenhersteller Softside-Systeme entwickelten.
Ein weiterer Vorzug eines Softside-Systems: Die Schaumstofftechnik trägt dazu bei, Strom zu sparen. Da Schaum- stoff ein sehr guter Wärmeisolator ist, verbrauchen Sie nur etwa halb so viel Strom, wie bei einem Hardsider.

Wir führen Wasserbettenfolien, die das Bio-Zertifikat nach DIN ISO 10993 besitzen, ein durch den Deutschen Akkreditierungsgerät – DAR Zentalstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Medizinprodukten Bayerisches Staatsministerium zertifizierten Instituts. Die Folie wird gefertigt und geprüft nach der Spezifikation des Süddeutschen Kunststoffzentrums. Diese Wasserbettmatratzen sind ebenfalls TÜV- und GS-geprüft.
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